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Göda
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Göda, sorbisch , ist ein Ort und die gleichnamige Gemeinde in der Oberlausitz westlich von Bautzen. Die Gemeinde zÀhlt zum amtlichen Siedlungsgebiet der Sorben.cite-ref-2[2]

Contents

‱ Geografie
‱ Geschichte
‱ Naturschutz
‱ Politik
‱ Gemeinderat
‱ Bildung
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geografie

Die Gemeinde Göda befindet sich im fruchtbaren Altsiedelland des Oberlausitzer Gefildes westlich der Stadt Bautzen. Der Ort selbst erhebt sich am rechten Ufer des Langen Wassers, welches hier seit Jahrhunderten von einer Furt durchquert wurde. Auch die heutige Staatsstraße 111 (vormals B 6) folgt im Wesentlichen dem Verlauf dieses alten Handelsweges. Am höchsten Punkt im Ort steht die Pfarrkirche St. Peter und Paul. SĂŒdlich des Ortes verlĂ€uft die Bahnstrecke Görlitz–Dresden mit dem Haltepunkt Seitschen auf Gemeindegebiet.

Das Lange Wasser fĂŒhrte insbesondere in den Jahren 1897, 1945 und 1981 verheerende Hochwasser, die erhebliche SchĂ€den anrichteten. Daher wurden nach dem Zweiten Weltkrieg mehrere RĂŒckhaltebecken am Oberlauf errichtet. Das Gödaer Becken wurde 1962 in Betrieb genommen.

Nachbargemeinden

vereint zur Gemeinde

Doberschau-Gaußig

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus sechs Hauptortsteilen, denen jeweils noch kleinere Dörfer zugeordnet sind:

‱ Coblenz (Koblicy), 52 Einwohner

‱ Dobranitz (Dobranecy), 15 Ew.
‱ Kleinpraga (MaƂa Praha), 27 Ew.
‱ NedaschĂŒtz (NjezdaĆĄecy), 160 Ew.
‱ Pietzschwitz (Běčicy), 93 Ew.
‱ Zischkowitz (Čěơkecy), 31 Ew.

‱ Göda (HodĆșij), 822 Ew.

‱ Birkau (Brěza), 99 Ew.
‱ Buscheritz (Bóơericy), 14 Ew.
‱ Dahren (Darin), 41 Ew.
‱ Döbschke (DebiĆĄkow), 33 Ew.
‱ Jannowitz (Janecy), 25 Ew.
‱ Semmichau (Zemichow), 79 Ew.

‱ Kleinförstchen (MaƂa Borơć), 80 Ew.

‱ Dreistern (Tƙi Hwězdy), 30 Ew.
‱ Neu-BloaschĂŒtz (Nowe BƂohaĆĄecy), 28 Ew.
‱ Oberförstchen (Hornja Borơć), 145 Ew.
‱ Preske (Praskow), 41 Ew.
‱ Siebitz (DĆșiwoćicy), 74 Ew.

‱ Prischwitz (Prěčecy), 159 Ew.

‱ Dreikretscham (Haslow), 70 Ew.
‱ Liebon (LiboƄ), 9 Ew.
‱ Muschelwitz (Myơecy), 77 Ew.
‱ Paßditz (Pozdecy), 38 Ew.
‱ Sollschwitz (Sulơecy), 131 Ew.
‱ Storcha (BaćoƄ), 88 Ew.
‱ Zscharnitz (Čornecy), 25 Ew.

‱ Seitschen (ĆœičeƄ), 186 Ew.

‱ Kleinseitschen (Ćœičenk), 88 Ew.

‱ Spittwitz (Spytecy), 103 Ew.

‱ Leutwitz (Lutyjecy), 52 Ew.
‱ Neuspittwitz (Nowe Spytecy), 96 Ew.cite-ref-3[3]

Geschichte

Die Ă€ltesten nachweisbaren Besiedlungsspuren, die in Göda selbst gefunden wurden, stammen aus der Bronzezeit. Nahe der Straße nach Seitschen befindet sich am Langen Wasser die sogenannte Alte Schanze, auch Gödaer Schanze genannt, ein ovaler Ringwall, der von den ansĂ€ssigen slawischen Milzenern zwischen dem 10. und 13. Jahrhundert genutzt wurde. Etwas flussabwĂ€rts, etwa an der Stelle der heutigen BrĂŒcke ĂŒber das Lange Wasser, befand sich auch um 1000 schon eine wichtige Furt der Frankenstraße, auf deren beiden Seiten spĂ€ter RasthĂ€user erbaut wurden. Das sorbische Dorf stand sĂŒdlich der heutigen Kirche, also am SĂŒdhang. Erst mit der Ankunft der Deutschen und der Errichtung der Kirche wurde die HĂŒgelkuppe selbst bebaut.

Der Ort Göda wurde erstmals 1006 in einer Urkunde des ostfrĂ€nkischen Königs Heinrich II. als Burgward Godobi erwĂ€hnt, der dem Bistum Meißen zusammen mit zwei weiteren Burganlagen als Schenkung zukam. Nach Bautzen war Göda seit 1076 der zweitĂ€lteste Pfarrort des Bistums Meißen in der Oberlausitz und als solcher ein Zentrum der von Bischof Benno von Meißen begonnenen christlichen Mission unter den hiesigen Sorben. SpĂ€ter wurden Filialkirchen in Gaußig und Neschwitz und Kapellen in Uhyst am Taucher und Pohla begrĂŒndet. Östlich der alten Schanze wurde ein fester Rittersitz errichtet, der 1253 als Herrenhaus genannt wird. Im 13. Jahrhundert erstreckte sich das Gebiet des bischöflichen Besitzes Göda noch bis zur Sebnitz im SĂŒden und zur Röder im Westen.

Im spĂ€ten 15. Jahrhundert wurde die Burg Stolpen zum Bischofssitz und Göda zum Verwaltungszentrum der „Wendischen Pflege“, also der sorbischsprachigen Gegenden des Bistums. Nach dessen SĂ€kularisation 1559 kam es direkt in den Besitz der sĂ€chsischen KurfĂŒrsten, war also anders als große Teile der Oberlausitz niemals böhmisch. Aufgrund dieser Sonderstellung blieb Göda zunĂ€chst ein regionales Zentrum der Verwaltung, Kirche und niederen Gerichtsbarkeit, wobei letztere nach 1559 nicht mehr in den HĂ€nden des Gödaer Pfarrers lag, sondern beim sogenannten Gödaer Dingstuhl, der sie bis 1810 ausĂŒbte.

KurfĂŒrst August ließ 1560 die Gödaer Lateinschule einrichten, sie war eine der ersten Dorfschulen im Bautzener Land. Als Progymnasium sollte sie sorbische Knaben auf den Besuch einer FĂŒrstenschule wie Sankt Afra in Meißen und ein spĂ€teres Theologiestudium vorbereiten. Viele sorbischsprachige, protestantische Geistliche im KurfĂŒrstentum haben ihre Ausbildung in Göda begonnen. Die SchĂŒlerzahl war lange Zeit gering, im Jahr 1731 waren es nur 21 SchĂŒler. Aber mit der Umwandlung in eine allgemeine Volksschule im gleichen Jahr stieg die SchĂŒlerzahl auf 80.cite-ref-4[4]

Vom Mittelalter bis zum Anfang des 19. Jahrhunderts war Göda der Tagungsort des wendischen Landgerichts. An diesem Gericht fanden Prozesse nach altem wendischen Recht statt. Es war fĂŒr die sorbische Bevölkerung der weiteren Umgebung zustĂ€ndig.

Bevölkerung und Sprache

Von den reichlich 3.100 Einwohnern der Gemeinde leben etwa 900 in Göda selbst. FĂŒr seine Statistik ĂŒber die sorbische Bevölkerung in der Oberlausitz ermittelte ArnoĆĄt Muka in den achtziger Jahren des 19. Jahrhunderts fĂŒr den Ort eine Bevölkerungszahl von 574 Einwohnern; davon waren 468 Sorben (82 %) und 106 Deutschecite-ref-muka-5-0[5]. Ernst Tschernik zĂ€hlte – bedingt durch die sprachliche Assimilation v. a. in der ersten HĂ€lfte des 20. Jahrhunderts – 1956 einen sorbischsprachigen Bevölkerungsanteil von nur noch 24 %. Heute wird Sorbisch als Alltagssprache nur noch in den ĂŒberwiegend katholischen Dörfern des nördlichen Gemeindegebietes gesprochen, und zwar vorwiegend in Storcha, wo seit den 1890er Jahren auch eine sorbische Pfarrkirche steht, sowie in Dreikretscham, Paßditz und Zscharnitz.

Beim Zensus 2011 waren 47,2 % der Gödaer Gemeindebevölkerung konfessionslos, 39 % gehörten der evangelischen Kirche an und 13,9 % der römisch-katholischen Kirche, wobei letztere vorwiegend in den nördlichen Ortsteilen leben.cite-ref-6[6] Die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Göda umfasst heute 40 Dörfer mit etwa 2000 Gemeindemitgliedern.

Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten

→

Hauptartikel

:

Liste der Kulturdenkmale in Göda

→

Hauptartikel

:

St. Peter und Paul (Göda)

Von weitem sichtbar ist die im Ortskern stehende Kirche St. Peter und Paul mit ihrem charakteristischen Doppelturm. Die erste Kirche an dieser Stelle wurde 1076 durch Bischof Benno von Meißen begrĂŒndet. Sie fungierte als eine Keimzelle der Christianisierung in den sorbischen Dörfern zwischen der Bergkette des Picho und dem Klosterwasser.

Ein zweiter romanischer Kirchenbau erfolgte im Laufe des 13. Jahrhunderts, davon erhalten sind der dickwandige Unterbau des Turms und die massige Gestalt des Taufsteins.

Der heutige Baukörper, eine spĂ€tgotische Hallenkirche bestehend aus dreischiffigem Langhaus mit Netzgewölbe und einem Chor mit Sterngewölbe und FĂŒnfachtelabschluss, entstand kurz vor der Reformation zwischen 1505 und 1517 unter Bischof Johann VI. von Saalhausen. Aus dieser Zeit haben sich die sandsteinerne Kanzel, ein Weihwasserbecken und vor allem die Spitzbogenfenster bis heute erhalten. Im 16. Jahrhundert umfasste der Gödaer Pfarrbezirk insgesamt 75 Dörfer.cite-ref-7[7]

Der massive Doppelturm wurde erst beim Wiederaufbau der im Winter 1580 durch einen Brand verwĂŒsteten Kirche errichtet. Hundert Jahre spĂ€ter, 1680, brannte der Kirchturm erneut aus.cite-ref-8[8] Seine gegenwĂ€rtige neogotische Erscheinung und den Doppelhelm bekam der Turm bei der Umgestaltung im Jahre 1892 durch den Architekten Christian Gottfried Schramm.

Der Innenraum der Kirche wurde Anfang des 18. Jahrhunderts barock gestaltet und erhielt 1892 eine neogotische Fassung. Bei der Neugestaltung in den Jahren 1976 bis 1981 durch den Bildhauer Friedrich Press wurde die neogotische Ausstattung entfernt, mehrere Farbschichten abgetragen und Deckenbemalungen aus der gotischen Bauzeit freigelegt. Aus dem Holz der abgebauten Emporen entstand das Pflaster fĂŒr den Fußboden. Heute prĂ€sentiert sich der Innenraum als ein Zusammenklang von lichter gotischer Architektur und moderner Bildhauerkunst. Dazu schuf Friedrich Press unter dem Thema „Mission“ eine Gruppe von 12 eingefĂ€rbten fast mannshohen Holzfiguren, die jetzt auf Holzpodesten im Chor stehen: ein Christus in V-Form (V wie Victoria als Zeichen des Sieges ĂŒber den Tod) und 11 einzeln oder in Gruppen stehende Apostel. Der Altar ruht auf einem Podest, das wie eine Halbinsel in das Kirchenschiff hineinragt, so dass die Gemeinde an drei Seiten um den Altar sitzt. Der ebenfalls von Friedrich Press geschaffene Altartisch mit seinen 12 Beinen und 12 Flammen symbolisiert das Pfingstfest und die 12 StĂ€mme Israels. FĂŒr die wiederentdeckte gotische Kanzel schuf er einen Schalldeckel in Form einer Taube. Der Entwurf fĂŒr den Prospekt der 1988 geweihten Orgel von Hermann Eule Orgelbau Bautzen stammt ebenfalls von Friedrich Presscite-ref-9[9].

Seit 1993 sind in der Turmhalle mehrere Grabmale der Pirnaer Bildhauerschule fĂŒr Gutsherren aus dem 16. und 17. Jahrhundert aufgestellt. Auf dem die Kirche umgebenden Friedhof befindet sich u. a. das Grab von Jaroměr Hendrich ImiĆĄ.

Seit 1965 findet auf der Festwiese in der NÀhe der Schanze jÀhrlich das Hexenbrennen nebst Theatervorstellung statt.cite-ref-wal-10-0[10]

Naturschutz
Politik

Gemeinderat

Gemeinderatswahl 2024

Wahlbeteiligung:

73,8 % (2019: 70,3 %)

%

60

50

40

30

20

10

0

53,1 %

26,3 %

20,6 %

n. k.

%

FW

AfD

CDU

Linke

Gewinne und Verluste

im Vergleich zu 2019

%p

6

4

2

0

−2

−4

−6

−8

+5,3

%p

+0,5

%p

+1,3

%p

−7,1

%p

FW

AfD

CDU

Linke

Die Wahlen der vergangenen Jahre fĂŒhrten zu folgende Ergebnissen:

| Parteien und WĂ€hlergemeinschaften | 2024 [ 11 ] | 2024 [ 11 ] | 2019 [ 12 ] | 2019 [ 12 ] | 2014 [ 13 ] | 2014 [ 13 ] | 2009 | 2009 | 2004 | 2004 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Parteien und WĂ€hlergemeinschaften | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze | % | Sitze |
| Freie WÀhler (2004: FW Göda) | 53,1 | 7 | 47,8 | 8 | 59,7 | 10 | 59,2 | 10 | 60,4 | 10 |
| Alternative fĂŒr Deutschland (AfD) | 26,3 | 1 [ 14 ] | 25,8 | 4 | – | – | – | – | – | – |
| Christlich Demokratische Union Deutschlands (CDU) | 20,6 | 3 | 19,3 | 3 | 31,2 | 5 | 28,1 | 4 | 30,8 | 5 |
| DIE LINKE | – | – | 7,1 | 1 | 9,1 | 1 | – | – | – | – |
| Freie Demokratische Partei (FDP) | – | – | – | – | – | – | 12,7 | 2 | 8,8 | 1 |
| gesamt | 100 | 11 | 100 | 16 | 100,0 | 16 | 100,0 | 16 | 100,0 | 16 |
| Wahlbeteiligung | 73,8 % | 73,8 % | 70,3 % | 70,3 % | 56,7 % | 56,7 % | 56,4 % | 56,4 % | 52,5 % | 52,5 % |

BĂŒrgermeister

BĂŒrgermeister ist seit 2015 der parteilose Gerald Meyer. Er wurde 2022 wiedergewĂ€hlt.

| Wahl | BĂŒrgermeister | Vorschlag | Wahlergebnis (in %) |
|---|---|---|---|
| 2022 | Gerald Meyer | Meyer | 96,9 |
| 2015 | Gerald Meyer | Meyer | 70,2 |
| 2008 | Peter Beer | FW | 81,5 |
| 2001 | Peter Beer | FW | 50,7 |
| 1994 | Peter Beer | FWV G | 58,1 |

Ortspartnerschaften

‱ Ungarn KunfehĂ©rtĂł in Ungarn
‱ Polen Warta BolesƂawiecka in Polencite-ref-15[15]

Bildung

Die Gemeinde Göda verfĂŒgt ĂŒber eine Grundschule in Göda. Die Mittelschule wurde im Jahr 2006 geschlossen. Sie betreibt außerdem einen Kindergarten in Göda sowie das Kinderhaus „Am Storchennest/Pƙi baćonjacym hnězdĆșe“ in Muschelwitz, wo die Mehrheit der Kinder in zweisprachigen WITAJ-Gruppen betreut wird. Die nĂ€chsten weiterfĂŒhrenden Schulen befinden sich in Bautzen und Gaußig.

Persönlichkeiten

Siehe auch

:

Liste der Pfarrer von Göda

‱ MichaƂ Frencel (1628–1706), sorbischer Pfarrer und BibelĂŒbersetzer
‱ Jaroměr Hendrich ImiĆĄ (1819–1897), von 1858 bis 1897 Pfarrer in Göda
‱ Jurij Pilk / Georg Pilk (1858–1926), Historiker, Heimatforscher, Musiker, Komponist

Galerie der Ortsteile

Literatur

‱ Göda – tausendjĂ€hrig. Festschrift zum JubilĂ€um, hrsg. von der Gemeindeverwaltung Göda. 2. Aufl. Lusatia Verlag, Bautzen 2006.
‱ Lausitzer Bergland um Pulsnitz und Bischofswerda (= Werte unserer Heimat. Band 40). 1. Auflage. Akademie-Verlag, Berlin 1983, S. 85ff..
‱ Cornelius Gurlitt: Göda. In: Beschreibende Darstellung der Ă€lteren Bau- und KunstdenkmĂ€ler des Königreichs Sachsen. 31. Heft: Amtshauptmannschaft Bautzen (I. Teil). C. C. Meinhold, Dresden 1908, S. 61.

Weblinks

Commons

: Göda/HodĆșij

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Wikisource: Göda

– Quellen und Volltexte

‱ Offizielle Seite der Gemeinde Göda
‱ Göda im Historischen Ortsverzeichnis von Sachsen

Einzelnachweise

cite-note-metadaten-einwohnerzahl-de-sn-11. Bevölkerung der Gemeinden Sachsens am 31. Dezember 2024 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 15. Mai 2022 (Gebietsstand 01.01.2024). Statistisches Landesamt des Freistaates Sachsen, abgerufen am 4. Juli 2025. (Hilfe dazu).
cite-note-22. ↑ Anlage (zu § 3 Abs. 2) des SĂ€chsischen Sorbengesetzes
cite-note-33. ↑ Stand: 31. Dezember 2022; Angaben der Gemeindeverwaltung Göda
cite-note-44. ↑ Peter Lieschke: Zur Geschichte des Ortes und der Parochie Göda bei Bautzen. Verlag Jan ArnoĆĄt Smoler, Bautzen 1876, S. 40, Wikisource
cite-note-muka-55. ↑ Ernst Tschernik: Die Entwicklung der sorbischen Bevölkerung. Akademie-Verlag, Berlin 1954, S. 50.
cite-note-66. ↑ Zensusergebnisse 2011: Göda (Memento des Originals vom 21. Juni 2013 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/ergebnisse.zensus2011.de
cite-note-77. ↑ Georg Krahl: Tausend Schritte durch Göda. In: Göda - tausendjĂ€hrig. Festschrift zum JubilĂ€um. S. 8
cite-note-88. ↑ RĂŒdiger Laue: Die Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Göda seit der Reformation bis zur Gegenwart. In: Göda - tausendjĂ€hrig. Festschrift zum JubilĂ€um. S. 52ff.
cite-note-99. ↑ Unsere Kirche > Heute. In: Evangelisch-Lutherische Kirchgemeinde Göda St. Peter und Paul. Abgerufen am 12. Februar 2022.
cite-note-wal-1010. ↑ Hexenbrennen, Měrćin WaƂda, SORABICON, Sorbisches Institut
cite-note-112. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2024
cite-note-123. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2024
cite-note-134. Ergebnisse der Gemeinderatswahl 2024
cite-note-145. GemĂ€ĂŸ Wahlergebnis wĂ€ren vier Sitze auf den Wahlvorschlag entfallen, der jedoch nur einen Kandidaten enthielt. Daher bleiben drei Sitze im Gemeinderat unbesetzt, der deswegen statt möglichen 14 nur 11 Mitglieder hat.
cite-note-1515. ↑ Partnergemeinden auf goeda.de@1@2Vorlage:Toter Link/www.goeda.de (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Juni 2025. Suche in Webarchiven) Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prĂŒfe den Link gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., abgerufen am 8. Juni 2022